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2006 |
Sternhaus, München-Sendling
Im Juli 2005 wurde im Auftrag der Siemens Wohnungsgesellschaft (SWG)
mit dem Bau des "Dritten Sternhauses" in München-Sendling
begonnen. Damit wird ein bereits in den 1950er Jahren geplantes Ensemble
von drei 17-geschossigen Wohnhäusern mit sternförmigem Grundriss
komplettiert. Unser Büro hatte den Auftrag, mittels Strömungssimulationen
die Winddruckbelastungen auf die gesamte Gebäudestruktur und auf
ausgewählte Fassadenelemente zu ermitteln.
Kaefer Microsorber-Tool
Kaefer Microsorber®
Folien werden zur Verbesserung der Raumakustik eingesetzt. Kombiniert
man dieses Produkt mit thermoaktiven Bauteilen, so wird deren Leistungsfähigkeit
beeinflusst, wozu unser Büro im Jahre 2004 eingehende Untersuchungen
durchgeführt hat. Basierend auf diesen Ergebnissen wurde jetzt
eine Auslegungs- und Planungssoftware erstellt. Kaefer Microsorber-Tool
erlaubt den Außendienstmitarbeitern des Herstellers die Abschätzung
der thermischen und raumakustischen Auswirkungen der Microsorber®
Folien bereits während des Kundengesprächs.
Brüder-Grimm-Schule, Hofgeismar
Die Brüder-Grimm-Schule wird um einen freistehenden, viergeschossigen
Neubauriegel erweitert. Durch Einglasung der zwischen Bestand und Neubau
entstehenden Fläche entsteht eine wettergeschützte, ca. 16 m
hohe Pausenhalle. Besonders im Hinblick auf die Entwärmung im Sommerhalbjahr
war ein natürliches Lüftungskonzept für die Glashalle
zu entwickeln. Zusätzlich wurden für den gesamten Neubau die
erforderlichen EnEV-Nachweise erstellt.
Ausbesserungswerk München-Freimann
Für das ehemalige Lokomotiven-Ausbesserungswerk in München-Freimann
wurden in Zusammenarbeit mit der Ingenieurbüro
Hausladen GmbH mehrere Energie- und Klimakonzepte für eine
anstehende Sanierung und Umnutzung entwickelt, und auf ihre Umsetzbarkeit
hin überprüft. Die Konzeptvarianten unterschieden sich im
zu erwartenden Sanierungsaufwand und der Qualität des angestrebten
Raumklimas, und damit in den zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten.
Eine besondere Herausforderung stellten die Ausmaße der Halle
dar: Bei einer Grundfläche von knapp 40.000 m² hat sie ein
zusammenhängendes Raumvolumen von ca. 500.000 m³!
Wohnhaus Kassel-Wilhelmshöhe
Für den Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses mit überdurchschnittlichem
Ausstattungsniveau wurden mittels thermischer Simulationen bauphysikalische
Detailfragen geklärt.
Volksbank Holzminden
Für den Erweiterungsbau der Volksbank Holzminden an einer viel
befahrenen Straße wurde eine aufwändige Doppelfassadenkonstruktion
entwickelt, die den ausschließlich über Fenster belüfteten
Büroräumen einen hervorragenden Lärmschutz bietet. Unser
Büro war beauftragt, anhand detaillierter Strömungssimulationen
die natürliche Durchlüftung und resultierende Temperaturen
im Fassadenspalt zu ermitteln. Die Ergebnisse waren Grundlage für
Behaglichkeitsuntersuchungen der angrenzenden Büroräume.
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2005 |
Sternhaus, München-Sendling
Im Juli 2005 wurde im Auftrag der Siemens Wohnungsgesellschaft (SWG)
mit dem Bau des "Dritten Sternhauses" in München-Sendling
begonnen. Damit wird ein bereits in den 1950er Jahren geplantes Ensemble
von drei 17-geschossigen Wohnhäusern mit sternförmigem Grundriss
komplettiert. Unser Büro hatte den Auftrag, mittels Strömungssimulationen
die Winddruckbelastungen auf die gesamte Gebäudestruktur und auf
ausgewählte Fassadenelemente zu ermitteln.
Kaefer Microsorber-Tool
Kaefer Microsorber®
Folien werden zur Verbesserung der Raumakustik eingesetzt. Kombiniert
man dieses Produkt mit thermoaktiven Bauteilen, so wird deren Leistungsfähigkeit
beeinflusst, wozu unser Büro im Jahre 2004 eingehende Untersuchungen
durchgeführt hat. Basierend auf diesen Ergebnissen wurde jetzt
eine Auslegungs- und Planungssoftware erstellt. Kaefer Microsorber-Tool
erlaubt den Außendienstmitarbeitern des Herstellers die Abschätzung
der thermischen und raumakustischen Auswirkungen der Microsorber®
Folien bereits während des Kundengesprächs.
Brüder-Grimm-Schule, Hofgeismar
Die Brüder-Grimm-Schule wird um einen freistehenden, viergeschossigen
Neubauriegel erweitert. Durch Einglasung der zwischen Bestand und Neubau
entstehenden Fläche entsteht eine wettergeschützte, ca. 16 m
hohe Pausenhalle. Besonders im Hinblick auf die Entwärmung im Sommerhalbjahr
war ein natürliches Lüftungskonzept für die Glashalle
zu entwickeln. Zusätzlich wurden für den gesamten Neubau die
erforderlichen EnEV-Nachweise erstellt.
Ausbesserungswerk München-Freimann
Für das ehemalige Lokomotiven-Ausbesserungswerk in München-Freimann
wurden in Zusammenarbeit mit der Ingenieurbüro
Hausladen GmbH mehrere Energie- und Klimakonzepte für eine
anstehende Sanierung und Umnutzung entwickelt, und auf ihre Umsetzbarkeit
hin überprüft. Die Konzeptvarianten unterschieden sich im
zu erwartenden Sanierungsaufwand und der Qualität des angestrebten
Raumklimas, und damit in den zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten.
Eine besondere Herausforderung stellten die Ausmaße der Halle
dar: Bei einer Grundfläche von knapp 40.000 m² hat sie ein
zusammenhängendes Raumvolumen von ca. 500.000 m³!
Wohnhaus Kassel-Wilhelmshöhe
Für den Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses mit überdurchschnittlichem
Ausstattungsniveau wurden mittels thermischer Simulationen bauphysikalische
Detailfragen geklärt.
Volksbank Holzminden
Für den Erweiterungsbau der Volksbank Holzminden an einer viel
befahrenen Straße wurde eine aufwändige Doppelfassadenkonstruktion
entwickelt, die den ausschließlich über Fenster belüfteten
Büroräumen einen hervorragenden Lärmschutz bietet. Unser
Büro war beauftragt, anhand detaillierter Strömungssimulationen
die natürliche Durchlüftung und resultierende Temperaturen
im Fassadenspalt zu ermitteln. Die Ergebnisse waren Grundlage für
Behaglichkeitsuntersuchungen der angrenzenden Büroräume.
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| 2004 |
Umbau und Erweiterung der E.ON-Energie
AG Hauptverwaltung, München
Der entstehende Neubau der Hauptverwaltung wird mit einer Doppelfassade
versehen und grenzt an das Atrium des Bestandsbaus an. Zunächst wird
eine Verschattungsstudie anhand der städtebaulichen Rahmensituation
durchgeführt. Das thermische Verhalten der Doppelfassade wird mit
Hilfe von Durchströmungssimulationen in Kopplung mit thermischen
Simulationen überprüft. Die Erweiterung des bestehenden Atriums
wird mittels Strömungssimulationen untersucht und bewertet.
Kaefer Microsorber
Kaefer Microsorber®
Folien werden zur Verbesserung der Raumakustik eingesetzt. Kombiniert
man dieses Produkt mit thermoaktiven Bauteilen, so wird die Leistungsabgabe
und dadurch auch das Raumklima beeinflusst. Untersucht wurde die Leistungsminderung
der thermoaktiven Bauteile und der Behaglichkeitsauswirkungen bei Einsatz
der Microsorber® Folien. Zunächst ist die mathematische Beschreibung
des Wärmeaustauschs zwischen TAD und Raum für den Heiz- und
den Kühlfall erstellt worden, darauf folgten detaillierte Untersuchungen
mittels Strömungssimulationen für verschiedene Folienanordnungen.
Kath. Kirche Dietenhofen
Optimierung der Glasfassade und des Lüftungskonzeptes eines elliptischen
Kirchenneubaus mittels Strömungssimulationen. Behaglichkeitsuntersuchungen
für das Innere des Kirchenraumes.
Sanierungskonzept der technischen Gebäudeausrüstung
— Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn
Bestandsaufnahme der bestehenden Haustechnik — Gewerke Heizung,
Lüftung, Elektro und Sanitär. Bauphysikalische Bewertung der
Bausubstanz hinsichtlich des Wärmeschutzes. Erstellung unterschiedlicher
Energieversorgungskonzepte und monetäre Bewertung der Versorgungsvarianten
gemäß VDI 2067. Untersuchung der sommerlichen Verhältnisse
in einem Büroraum mittels dynamischer Gebäudesimulation. »details«
Neubau des Kompetenzzentrums für Gartenbau, Ellerhoop-Thiensen
Bewertung des Zusammenspiels von geplanter Fassade und Haustechnikkonzept.
Detailuntersuchung des Regelverhaltens der thermoaktiven Bauteile und
der Fußbodenheizung. »details«
„Behaglichkeitsatlas“, Forschungsvorhaben gefördert
durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Systematische Untersuchung und Katalogisierung der Behaglichkeitszustände
in Wohnräumen unterschiedlicher Baustandards und haustechnischer
Ausstattung. Hauptsächliches Arbeitswerkzeug ist die Raumströmungssimulation,
ergänzt mit eigens entwickelten Software-Komponenten. »details«
Forschungsvorhaben „Visionen Bauen“ der WICONA
Bausysteme GmbH
Die WICONA Bausysteme GmbH finanziert gemeinsam mit dem Mutterkonzern
Hydro Building Systems ein Forschungsvorhaben, das die energetischen
Auswirkungen unterschiedlicher Aluminium-Fassadenkonzepte für Verwaltungsbauten
untersucht. Es werden nicht nur die Betriebsenergien der Gebäude
berücksichtigt, sondern umfassende Life-Cicle Betrachtungen durchgeführt.
Das Ingenieurbüro für Bauklimatik hat die Aufgabe übernommen,
den Fassadenkonstruktionen angepasste Haustechnikkonzepte zu entwickeln
und in energetischer Hinsicht zu bewerten.
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2003 |
Life & Brain
Das Raumklima im Atrium (Luftverbund von Cafeteria, Eingangshalle und
Treppenhaus) des Neubaus Forschungszentrum "life & brain", Bonn, wird
im Hinblick auf das sommerliche Temperaturverhalten und die natürliche
Lüftung über Fassadenklappen untersucht. Neben einer grundsätzlichen
Überprüfung des Fassadenkonzepts ist vor allem die Anordnung
und Dimensionierung der vorgesehenen Fassadenklappen zu optimieren.
Atrium der E.ON-Energie AG Hauptverwaltung, München
Erstellung eines Maßnahmenkatalogs zur Verbesserung der sommerlichen
Verhältnisse im bestehenden Atrium, dessen gesamte Dachfläche
von über 800 m² aus ETFE-Folienkissen besteht. Die Wirksamkeit
der vorgeschlagenen Maßnahmen wurde mittels Simulation überprüft.
Innenhofüberdachung Luitpoldstrasse, Eichstätt
Der Innenhof eines historischen Gebäudeensembles soll mit einem
Glasdach geschlossen, und damit ganzjährig nutzbar werden. Die
Qualität der Dachverglasung, evtl. zusätzliche Sonnenschutzeinrichtungen
und das natürliche Lüftungskonzept sind hinsichtlich der raumklimatischen
Anforderungen zu optimieren.
Wettbewerb zur Sanierung des BMW Hochhauses, München
Überprüfung der Behaglichkeitsauswirkungen eines im Rahmen
des Wettbewerbs erstellten Technikkonzepts.
Sanierung Piazetta, Rathaus Wolfsburg
Die denkmalgeschützte Fassade der Piazetta, einem Teil des Rathauskomplexes
in Wolfsburg, ist dringend sanierungsbedürftig. Genehmigungsfähig
sind dabei nur zwei Außenmaßnahmen: Die Erneuerung der Fenster
und evtl. der zusätzliche Anbau einer vorgesetzten Glasfassade.
Als Entscheidungshilfe für die weitere Planung wurde das Energieeinsparpotenzial
beider Varianten ermittelt. Im Rahmen der Potenzialabschätzung
wurde auch untersucht, wie die Doppelfassade gestaltet sein muss, um
negative Auswirkungen auf das sommerliche Raumklima zu vermeiden.
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2002 |
Neubau Spastikerzentrum München
Zentrales Element des Ausbildungs- und Therapiezentrums ist eine 20 m
hohe Halle mit vollständig verglaster, um 10° geneigter Südfassade.
Sie dient als Foyer und Verkehrsknotenpunkt des Komplexes. Außerdem
wird sie als Speisesaal und Bistro genutzt. Es waren Maßnahmen gegen
Zugerscheinungen durch an der Fassade abfallende Kaltluft zu entwickeln
und zu überprüfen, und eine geeignete Kombination aus Verglasung
und Sonnenschutz zu finden.
Neue Rathausgalerie, Innsbruck
Die Rathausgalerie ist ein die Innsbrucker Innenstadt dominierender
Gebäudekomplex, der außer dem Rathaus eine Einkaufspassage,
Hotels und eine Reihe von weiteren Nutzungen beherbergt. Es wurden zwei
Schlüsselbereiche hinsichtlich des Raumklimas untersucht:
Der Senatssaal
Der Sitzungssaal des Senats der Stadt Innsbruck ist in einer Art gläsernem
Penthouse untergebracht. Das Glasdach und die großflächig
verglasten Fassaden des ca. 6 m hohen Raumes werden durch ein fest installiertes,
außenliegendes Edelstahldrahtgeflecht verschattet. Zur Erreichung
einer gleichmäßigen Wärmeverteilung und zur Vermeidung
von Zugerscheinungen durch abfallende Kaltluft sollte die Anordnung
von Heizflächen optimiert werden. Außerdem war zu überprüfen,
ob das vorgesehene Kühlsystem auch bei Spitzenbelastung zugfrei
arbeitet.
Der Rathaushof
Durch das historische Rathaus mit U-förmigem Grundriss und eine
daran anschließende, neue Einkaufspassage entsteht ein Innenhof.
Durch ein Glasdach wird ganzjährig als wettergeschützter Marktplatz
nutzbar. Untersucht wurden die im Sommer und Winter zu erwartende Temperaturverteilung
bzw. -schichtung, die Effizienz der Durchlüftung und die Luftgeschwindigkeit
vor allem im kritischen Bereich der Eingangspassage.
Handelskai Wien
Vor allem das sommerliche Verhalten in den Büros des Verwaltungsneubaus
war zu untersuchen und zu bewerten. Die Räume sind mit thermoaktiven
Decken und Quellluft ausgestattet. Besondere Beachtung fand der Fassadenaufbau.
Vor die Fenster der Lochfassade sind feststehende Glasplatten mit umlaufendem
Luftspalt montiert, die ein nach außen durchlüftetes Kastenfenster
bilden.
Europäisches Patentamt, München
Die Wirksamkeit des Lüftungs- und Kühlkonzepts für das
innenliegende Atrium mit ca. 600 m² verglaster Dachfläche
wurde überprüft. Besonderes Augenmerk galt der Temperaturschichtung
in der ca. 19 m hohen Halle. Beeinträchtigungen des Raumklimas
in den oberen Etagen der angrenzenden Bürotrakte waren vor allem
im Sommer zu befürchten.
KS-Wandspeicherheizung
Das Kalksandsteinwerk Bienwald, Hagenbach, hat ein modulares Wandspeichersystem
entwickelt. Als Wärmeträger dient Luft, die aus Kalksandsteinen
erstellte Wandscheiben durchströmt und erwärmt. Untersucht
wurde das Be- und Entladeverhalten der Wandspeicher und ihr möglicher
Beitrag zur Raumheizung in Verbindung mit Luftkollektoren.
Büropark Quint, Unterhaching
Der Entwurf des Büroparks Quint zeigt einen langgestreckten Gebäudekomplex
von fünf Büromodulen, die durch drei gläserne, thermisch
entkoppelte Treppenhäuser verbunden sind. Zusätzliche Sonnenschutzvorrichtungen
sollen vermieden werden, zur Entwärmung steht lediglich natürliche
Lüftung zur Verfügung.
Sonnenhaus, München-Riem
Der Entwurf des Verwaltungsneubaus sieht u.a. zwei langgestreckte, parallele
Gebäuderiegel vor. Vor allem deren beide einander zugewandte, geneigte
Fassaden weisen ein besonders ausgefallenes Sonnenschutzkonzept auf.
Eine ganzjährige Abschattung der beiden Fassaden soll durch die
Kombination von vertikal an den Fassaden montierten „Sonnenschwertern“
und einem zwischen den Gebäudeteilen frei aufgestelltem Sonnensegel
erreicht werden. Es wurde die ideale Form der Sonnenschwerter und Größe
und Position des Sonnensegels bestimmt. Die anschließende Überprüfung
der ganzjährigen Abschattung direkten Sonnenlichts erfolgte mittels
Filmsequenzen, die den Tagsgang der Sonne jeweils zur Monatsmitte zeigen.
Umbau der Halle 14, Technische Fachhochschule Wildau
Eine ehemalige Lokomotivhalle in Nachbarschaft der Technischen Fachhochschule
Wildau soll zukünftig als Büro-, Ausbildungs- und Laborgebäude
genutzt werden. Die Pläne sehen vor, die Halle selbst weitgehend
im Originalzustand zu belassen, und die Funktionsbereiche in eingestellten
Gebäudekörpern unterzubringen. Zu klären war, ob die
eingestellten Gebäude über Fenster belüftet werden können,
welche Anforderungen dabei an Fenster- und Lüftungsöffnungen
zu stellen sind, und wie das Raumklima der umgebenden Halle beeinflusst
wird.
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